Smart-Meter-Rollout wird im Betrieb gewonnen – oder verloren

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Der Pflichtrollout bringt Smart Meter in die Fläche, aber erst ein belastbarer Betrieb ermöglicht stabile Prozesse gegenüber Endkunden und Marktpartnern. Wer den Betrieb erst bei Beschwerden ernst nimmt, wird schnell von Eskalationen getrieben. Partner Markus Dähling erläutert in einem Fachartikel in der e|m|w, weshalb das Gelingen der Energiewende nicht nur von einem erfolgreichen Einbau, sondern insbesondere von einem stabilen, skalierbaren Betrieb der Smart Meter abhängt.

Auch wenn der Betrieb von intelligenten Messystemen (iMS) seine Tücken hat, können vor allem Messstellenbetreiber (MSB) diese durch eine konsequente Ende-zu-Ende-Betrachtung mit geeignetem Monitoring und Gegenmaßnahmen erfolgreich handhaben. Selbst wenn Probleme bereits sichtbar sind, können diese durch konsequente Anstrengungen behoben und ein stabiler Betrieb erreicht werden. Wichtig ist dabei eine konsequente Betrachtung der Endkundenperspektive, denn diese bewerten nicht den Einbau, sondern ob danach alles funktioniert.

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