Lerne unser Team kennen

Wie ist es, bei UTILITY PARTNERS zu arbeiten? Wer sind die Menschen, die unsere Projekte voranbringen? Unsere Mitarbeitenden geben persönliche Einblicke in ihren Berufsalltag, berichten von ihren Erfahrungen und erzählen, was die Arbeit bei UP für sie besonders macht. Entdecke die Gesichter hinter unserer Zusammenarbeit und lerne die Menschen kennen, die UTILITY PARTNERS jeden Tag mitgestalten.

Lisa Wunderlich – Consultant

Als promovierte Wirtschaftsingenieurin bei UTILITY PARTNERS 

Durch meine interdisziplinäre Ausbildung verstehe ich technische und systemische
Zusammenhänge und kann diese auf ökonomische Implikationen hin allumfassend betrachten. Dies ist insbesondere für die Energieversorgungsbranche relevant und interessant, da sich hier gewisse, für andere Branchen unübliche, Schlussfolgerungen ergeben.

Bei UP habe ich die Möglichkeit, durch meine vorherigen Erfahrungen meine methodischen Kenntnisse gewinnbringend einzusetzen, während ich gleichzeitig stetig hinzulerne und so unseren Kunden neue Impulse geben kann. Dabei versuche ich stets durch Partizipation alle Beteiligten mit einzubeziehen und so für alle das Bestmögliche aus einem Projekt herauszuholen.

Mein Fokus liegt aktuell bei der Optimierung der Prozesse eines Messstellenbetreibers; einem ausgesprochen spannenden Projekt, da dieses unterschiedliche Aufgabengebiete verbindet. Neben der Notwendigkeit die fachlichen Abläufe und Prozesse eines MSB zu verstehen, gilt es die Mitarbeitenden partizipativ – unter Anwendung von Change Management-Methoden – an den Abläufen zu beteiligen und damit Ressentiments gegenüber notwendigen Veränderungen
abzubauen.

Kurzinterview – Lisa Wunderlich

Was hast Du vor Deinem Start bei UP gemacht?

Bereits im Studium des Wirtschaftsingenieurwesens (Elektrotechnik) hatte ich erste Berührungen mit der Energieversorgungsbranche und deren Nöten und Herausforderungen. Daher war es für mich ein Anliegen, dieses für mich ausgesprochen interessante Gebiet auch auf meinem weiteren beruflichen Weg näher zu beleuchten. Ich entschied mich dies auf dem akademischen Weg zu verwirklichen und betrachtete im Rahmen eines Forschungsprojektes die Potenziale und Hindernisse der digitalen Wertschöpfung und Transformation im disruptiven Marktumfeld der deutschen Energieversorgung. Nach meiner erfolgreichen Promotion 2021 und zwei privaten Projekten, die jetzt 4 und 2 Jahre alt sind, wollte ich mein wissenschaftlich angeworbenes Wissen praxisorientiert anwenden und bin auf UP gestoßen.

Wie und wo konntest Du Dich bei UP weiterbilden?

Weiterbildung bei UP startet bereits am 1. Arbeitstag. Ich habe direkt begonnen, mich mit dem – für mich neuen – fachlichen Themenschwerpunkt Smart Metering auseinanderzusetzen und eine intensive Schulung erhalten, welche durch monatliche Austauschtermine mit Kolleg:innen, die im gleichen Fachbereich arbeiten, intensiviert wird.

Darüber hinaus gibt es in monatlich stattfindenden Wissenstransfer-Terminen detaillierte Informationen zu fachlichen und technologischen Entwicklungen innerhalb der Branche. Aber auch persönliche und methodische Schulungen kommen keinesfalls zu kurz und bestehen aus zumeist einen ganzen Tag dauernden Veranstaltungen in Präsenz mit entsprechenden Praxisanleitungen oder remote mit Gruppenarbeiten. Dies betrifft vornehmlich das Erlernen von (Workshop-) Moderationen, Rhetoriktraining und Kommunikationsseminaren bis hin zu methodischen Schulungen zum Projekt- und Prozessmanagement.

Florian Zemlin – Consultant

Wir schreiben bei UP „Ownership“ groß; quasi sich kümmern und Dinge vorantreiben. Ich kann mich mit dieser Rolle sehr gut identifizieren und sehe mich als Antreiber und Kümmerer mit vielen unterschiedlichen Themen und Schwerpunkten – dabei hat sich seit meiner Anstellung bei UP KPI-basierte Unternehmenssteuerung als Schwerpunkt herauskristallisiert hat.

Das größte Learning war sicherlich durch den direkten Projekteinsatz und die dortige Zusammenarbeit mit unserem ehm. Geschäftsführer Markus Hirth und unserem aktuellen Geschäftsführer Jan Gustav Franke gegeben. Durch die Erfahrung der beiden und den unmittelbaren Praxiseinsatz konnte ich meinen Wissenschatz enorm erweitern. Ansonsten sind interne Formate wie der monatliche Wissenstransfer oder das Verfassen unserer Kompass-E-Ereignisse ebenfalls lehrreich. Hinzu kommen speziellere Formate wie Patenrunden zu methodischen Themen und Themen der Energiewirtschaft sowie unsere Meter-2-Cash Weiterbildung.

Kurzinterview – Florian Zemlin

Was hast Du vor Deinem Start bei UP gemacht?

Bevor ich bei UP angefangen habe, war ich zehn Jahre bei einem Stadtwerk im Fernwärmebereich tätig. Ich habe dort sowohl Ausbildung gemacht als auch ein Fernstudium absolviert. Nach einer 1- jährigen Reise und einem Ausflug ins Sportmanagement bin ich bei UP gelandet.

Woran arbeitest Du aktuell und welche anderen Projektschwerpunkte gab es bisher?

Ich bin seit knapp einem Jahr bei der Stadtwerke Stuttgart GmbH im Aufbauprogramm „Volle Kraft“ im Einsatz und unterstütze dort die Programmleitung. Ziel ist die Organisation so zu entwickeln, dass die Stadt Stuttgart ihre ambitionierten CO2-Ziele – nämlich 2035 klimaneutral zu sein – erreicht. Neben koordinativen Themen in der Programmleitung bin ich ebenfalls in mehreren Projekten als Leitung, Unterstützung oder Sparring-Partner unterwegs. Beispielsweise haben wir im vergangenen Jahr ein KPI-basiertes Steuerungsmodell erstellt.

Anika Junker – Senior Consultant

Quereinsteigerin im Schwerpunkt Elektromobilität

Ein sehr spannendes und vielfältiges Projekt erwartete mich bei der Unterstützung eines großen Energieversorgers beim Aufbau seiner Ladeinfrastruktur für Elektromobilität.

Für das Projekt bringe ich aus vorherigen Tätigkeiten umfassende Kenntnis im Bereich Prozess- und Organisationsveränderungen mit. Meine Aufgaben sind: Prozessdefinition im Zusammenhang mit der Entwicklung einer Abteilung, Schnittstellenmanagement, aber auch Budgetkalkulationen und Betreuung der IT-Infrastruktur.  Dabei kommen verschiedene Methoden und Tools, wie z.B. die Moderation von Workshops, die Arbeit mit Datenmanagementsystemen etc. zur Anwendung. gehören zu meinen Aufgaben.

Auf diese Aufgaben hat mich UP von Beginn an vorbereitet. Für mich als Quereinsteigerin wurde ein Fahrplan entwickelt, um mir das nötige Know-how anzueignen und so gut gerüstet in das Projekt zu starten. Aber auch parallel zum Projekt erhalte ich jederzeit Unterstützung von den Kollegen bei UP. Eine freundliche und offene Kommunikation ermöglicht es, auch über große Distanzen ein gutes internes Netzwerk aufzubauen und vom Wissen der Kollegen zu profitieren.

Positiv hervorzuheben ist auch die Möglichkeit, Neuland zu betreten. Berührungspunkte mit neuen Themenfeldern und die Erweiterung des Fachwissens im IT-Bereich sowie in der Energiewirtschaft fordern heraus und generell ist die Einarbeitung in neue Abteilungen, Prozesse und Projekte mit viel Arbeit verbunden. Aber UP unterstützt alle Kolleginnen und Kollegen mit einem Mentorenprogramm, das hilft, auch in manchmal scheinbar herausfordernden Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und neu motiviert und lösungsorientiert voranzugehen.

Kurzinterview – Anika Junker

Was hast Du vor Deinem Start bei UP gemacht?

Nach meinem Masterstudium der Betriebswirtschaftslehre war ich als Führungskraft bei einem international agierenden Einzelhändler tätig. Neben der Betreuung verschiedener Standorte arbeitete ich zusätzlich in diversen Projekten mit. Jedoch kam ich nach 10 Jahren an den Punkt, meine Kompetenzen mehr dem zu widmen, wofür auch mein Interesse steht: der Zukunft der Energiewirtschaft. Dies gepaart mit übereinstimmenden Wertevorstellungen, hat mich zur Utility Partners GmbH geführt.

Woran arbeitest Du aktuell und welche anderen Projektschwerpunkte gab es bisher?

Die Elektromobilität mit all ihren Facetten im Bereich der Ladesäuleninfrastruktur als auch die Entwicklung der immer größer werdenden Branche gehört aktuell zu meinen Projektschwerpunkten. Veränderungen müssen begleitet und vorangetrieben werden, sowohl in den Prozessen als auch in den Organisationen. Zusätzlich betreue ich ein Stadtwerk in einer Effizienzanalyse. Dabei begleite ich eine Reorganisation, analysiere den Ist-Zustand und prognostiziere aufgrund ihrer Daten die Entwicklung, um daraus Schlüsse für die Zukunft zu treffen.

Ali Yasar – Consultant

Als ich bei UP startete, übernahm ich zunächst die Entwicklung eines Prozessdashboards zur Dienstleistersteuerung und war zugleich für die Sicherstellung der Rolloutziele im Bereich intelligenter Messsysteme (iMS) verantwortlich. Dabei ging es um konkrete Umsetzungsschritte für das Jahr 2024. Im Anschluss daran begann ich ein Projekt, bei dem ich ein IT-Betriebskonzept erstellte – ein Vorhaben, das mir tiefe Einblicke in die Strukturen und Abläufe von IT- und Organisationsprozessen nach dem BizDevOps-Modell verschaffte.

Dank meines fachfremden Hintergrunds in Philosophie und Neurowissenschaften bringe ich eine besondere Perspektive in die Projekte ein. Als Teil meines Studiums und meiner Forschungsarbeiten an Universitäten habe ich nicht nur analytisches Denkvermögen und Methodenkompetenz entwickelt, sondern auch gelernt, komplexe Themen systematisch zu durchdringen und verständlich aufzubereiten. Diese Fähigkeiten helfen mir nun dabei, neue Prozesse aufzusetzen und Veränderungsvorhaben bei unseren Kunden zu begleiten.

Bei UP wurde ich als Quereinsteiger von Anfang an mit einem strukturierten Einarbeitungsplan an die Hand genommen. Das Mentorenprogramm, Workshops zu Methoden und Tools sowie der aktive Austausch mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen haben mir den Einstieg enorm erleichtert. Ich schätze besonders, dass mir hier viel Vertrauen entgegengebracht wird, um eigenverantwortlich Projekte zu steuern, und gleichzeitig immer ein Ansprechpartner zur Seite steht.

Kurzinterview – Ali Yasar

Was hast Du vor Deinem Start bei UP gemacht?

Nach meinem Studium der Philosophie und Rechtswissenschaften habe ich mehrere Jahre in einem interdisziplinären Forschungsumfeld gearbeitet. Parallel war ich als freiberuflicher Berater für agile Transformationen in einem kleinen Start-up tätig. Diese Erfahrungen – von der wissenschaftlichen Analyse bis zur technischen Umsetzung – bilden heute die Basis für mein Verständnis von Projektmanagement und Prozessoptimierung.

Woran arbeitest Du aktuell und welche anderen Projektschwerpunkte gab es bisher?

Aktuell liegt mein Fokus auf der Transparenzschaffung im Smart-Meter-Betrieb, indem ich in PowerBI den gesamten Lebenszyklus intelligenter Messsysteme abbilde. Aus diesen Analysen lassen sich Handlungsempfehlungen für den Betrieb und die Skalierung des Rollouts ableiten. Zusätzlich entwickle ich für einen weiteren Kunden ein Internationalisierungskonzept für den Betrieb einer IT-Lösung im Asset Management.

Es ist immer wieder spannend zu sehen, wie individuell auf die Bedürfnisse verschiedener Kunden eingegangen werden muss, und dabei dennoch Synergieeffekte aus vergangenen Projekten und erlernten Methoden zu nutzen.

Markus Dähling – Partner

Mein persönlicher Beitrag zur Digitalisierung der Energiewende

Während meines ersten Projekts bei UTILITY PARTNERS durfte ich mit meinem Team aus fünf UP-Mitarbeitern die Entwicklung einer innovativen Softwarelösung für einen großen Energieversorger koordinieren, um intelligente Stromzähler in die Unternehmensprozesse einzubinden.

Dabei haben wir unseren Kunden von der Recherche der energiewirtschaftlichen Anforderungen, über die Aufnahme und Optimierung von Prozessen bis hin zur Abstimmung der Umsetzung mit IT-Dienstleistern aktiv beraten und unterstützt.

Meine größte Motivation war es zu sehen, wie unser gesamtes Team sich aufgrund der innovativen und herausfordernden Themen in kürzester Zeit zu Experten entwickelt hat und wir damit unserem Kunden mit Rat und Tat zur Seite stehen konnten.

Während des Projekts konnte ich nicht nur erste Projektleitungserfahrungen sammeln sondern habe den Grundstein gelegt, mich fachlich von einem Generalisten der Energiewirtschaft zu einem Experten im Smart Metering zu entwickeln.

Kurzinterview – Markus Dähling

Wie lange bist Du schon bei UP?

Seit Oktober 2013

Was hast Du vor Deinem Start bei UP gemacht?

Nach meiner Ausbildung zum Industriekaufmann bei einem großen Energieversorger und der entsprechenden Berufserfahrung habe ich ein internationales Studium in den Niederlanden und Kanada absolviert. Nach einem intensiven Einblick in die Luftfahrtindustrie habe ich mich mit meinem Einstieg bei UTILITY PARTNERS bewusst für die Energiewirtschaft und deren innovative Themen entschieden.

Woran arbeitest Du aktuell und welche anderen Projektschwerpunkte gab es bisher?

Hauptsächlich arbeite ich an Projekten zur Digitalisierung der Energiewirtschaft, darüber habe ich die meiste Expertise im Bereich Smart Meter gesammelt. Diese Projekte leite und begleite ich seit meinem Start bei UP. Darüber hinaus habe ich meinen weiteren fachlichen Schwerpunkt in die Entwicklung der Nachhaltigkeit gelegt, der sich vor allem in Projekten zu Elektromobilität und Klimaneutralität niederschlägt.

Hendrik Nabitz – Manager

In diesem Projekt erfülle ich eine große Bandbreite verschiedener Aufgaben im Bereich Datenanalysen und agilem Projektmanagement für ein Energieversorgungsunternehmen. Der Kunde möchte den Großteil seiner IT-Systemlandschaft umziehen auf neue, intelligentere Systemlösungen und im gleichen Zuge Daten aus unterschiedlichen Quellen einheitlich auf einer verlässlichen Datenplattform zusammenfassen und auswerten. Wie zu vermuten ist, birgt dieses Vorhaben einen enormen Abstimmungsbedarf zwischen Fachbereichen, IT-Altstrukturen, Projektorganisation, Kunden, Dienstleistern und Experten, der gemäß zugeschnittener Scrum-Methoden koordiniert wird, und den es darüber hinaus regelmäßig zu moderieren gilt.

Die Datenplattform besteht aus komplexen Datenmodellen, die entsprechend der Fachanforderungen zu entwickeln sind. Dies ermöglicht effiziente, zeitgemäße Geschäftsprozesse sowie den Abruf von Daten in einer Reihe von Frontend-Tools, die zur Visualisierung und Analyse von Daten als auch zur Entwicklung von hochinteraktiven Dashboards verwendet werden.

Das Beraterteam von UP ist in diesem Projekt mit vier Beratern tätig, was einen sehr geringen Anteil an der Gesamtbesetzung darstellt. Wir erfüllen teilweise abwechselnd die Rollen Product Owner (managed eine Endproduktentwicklung), Anforderungsmanager, Testmanager, Softwareverantwortlicher, Entwickler und Moderator für eine Vielzahl von Fachbereichskunden und übergreifender Umsetzungsgruppen. Als Verantwortlicher für eines der Frontend-Tools, der SAP Analytics Cloud, bin ich selbst zuständig für die Konzeption, Entwicklung und den produktiven Betrieb einer anwenderfreundlichen Reportingplattform, die abwechslungsreiche technische, energiewirtschaftliche und kaufmännische Fachthemen abdeckt und topaktuelle Ad-Hoc Datenanalysen ermöglicht.

Im Vorfeld hat unser Beraterteam bereits zahlreiche Vorkenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Agiles IT-Projektmanagement und Datenanalyse erworben, sich damit zur Arbeit im Projekt qualifiziert sowie sich darin geradezu sprunghaft weiterentwickelt. Zusätzlich getragen wird unsere Leistungsfähigkeit durch einen zielgerichteten, teaminternen Wissenstransfer bzw. regelmäßige Feedback-Gespräche. Der Kunde betont regelmäßig seine Begeisterung für unseren Projektbeitrag und begegnet uns stets freundlich und auf Augenhöhe, was letzten Endes noch stärker motiviert, die Meter to Cash Datenplattform zum Erfolg zu führen.

Kurzinterview – Hendrik Nabitz

Wie lange bist Du schon bei UP?

Seit September 2017, zuvor war ich ein gutes halbes Jahr als Werkstudent bei UP.

Was hast Du vor Deinem Start bei UP gemacht?

Zwischen Abi und Studium der Geoinformation (B.Sc.) und des Wirtschaftsingenieurwesens (M.Sc.) bin ich durch Europa gereist. Während des Studium war ich zunächst als Werkstudent im Bereich Geoinformation, aber auch an einer Musikschule tätig. Das Masterstudium habe ich praktisch abgerundet mit Themen rund um Sektorenkopplung, Windkrafteignung in Wäldern, Smart Grids, sowie Energiesystemmodellierung und zuletzt bei UTILITY PARTNERS.

Woran arbeitest Du aktuell und welche anderen Projektschwerpunkte gab es bisher?

  • Funktionsaufwandsanalyse Personalplanung (Weiterentwicklung der Software, Supervision und Schulungen)
  • Datenanalysen und Datenvisualisierung in einem der größten IT Projekte der Branche (Rolle: Experte für SAP Analytics Cloud, Aufbau Reporting für den kompletten Meter to Cash (M2C) Prozess des Kunden) – Projektschwerpunkte: Anforderungsmanagement, Moderation, Entwicklung, Produktvorstellung/Schulung/Supervision für Fachbereiche, agiles Projektmanagement nach Scrum/Spotify, Business Intelligence),
  • Betrieb/E-Commerce mit Kompass-E Onlineshop und Marketing
  • Aufbau Team und Beratungsprodukt Kommunale Wärmeplanung
  • Mentoring

Ansprechpartnerin

Corina Reutter

Corina Reutter

HR Managerin

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